MS Windows Server 2019 Standard 16 Core Vollversion inkl. 10 User CAL, OEM ROK (Box)

MS Windows Server 2019 Standard 16 Core Vollversion inkl. 10 User CAL, OEM ROK (Box)

Art.Nr.: P73-07790/ROK10U

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Details

  

 

Artikel:

MS Windows Server 2019 Standard 16 Core (Kerne) Vollversion inkl. 10 User CAL, OEM Reseller Option Kit

Keine BIOS-Sperre, auf jedem Server installierbar !

Zusätzliche Infos:


Sprache(n):

Deutsch, Englisch, Franz.

Anzahl der Lizenzen:

Eine 16 Core Server Lizenz inkl. 10 User (Benutzer) CAL

Mindestlizenzanforderung: 8 Core-Lizenz pro Prozessor, 16 Core-Lizenz pro Server.

Bei korrekter Lizenzierung besitzt der Standard Server zwei VM-Rechte (virtuelle Windows Server Instanzen).

Lizenztyp:

Vollversion zur privaten und gewerblichen Nutzung

Lizenz-Laufzeit:

Kauflizenz, unbegrenzte Laufzeit

Plattform:

Windows

Lieferumfang:

Datenträger mit der Vollversion, COA Sticker, Aktivierungskey und die Lizenzbedingungen

Verpackung:

Reseller Option Kit

Artikelzustand:

Neu

Hinweis:

Hinweis an unsere Fachhändler: Es handelt sich um eine sogen. ROK-Version, somit Lenovo o.ä. gelabelt.

 

Preis netto:

Preis brutto:

879,82 €

1046,99 €

 

Die Windows Server 2019 Standard Edition ist auf Unternehmen ausgerichtet, die ausschließlich physische Server einsetzen oder eine nur minimal virtualisierte Umgebungen, mit nur wenigen VMs, nutzen. Die Standard Edition bietet keine Shielded Virtual Machines, Software Defined Networking (SDN)-Funktionen und Storage Spaces Direct und Storage Replica. Diese Funktionen stehen ausschließlich mit der Windows Server 2019 Datacenter Edition zur Verfügung.

 

 

 

Windows Server 2019 Lizenzierung nach Prozessorkerne

Verinnerlichen Sie die vier Regeln der Windows Server 2019 Lizenzierung.

Regel Nr. 1: Jeder physische Prozessor wird mit mindestens acht Kernen gewertet.

Regel Nr. 2: Jeder physische Server wird mit mindestens 16 Kernen gewertet.

Regel Nr. 3: Alle physischen und aktiven Kerne im Server müssen unter Berücksichtigung der Regeln 1 und 2 lizenziert werden, damit ein Standard Server zwei und ein Datacenter Server unlimitierte VM-Rechte (virtuelle Windows Server Instanzen) besitzt.

Regel Nr. 4: Um mit der Standard Edition zwei weitere VM-Rechte (virtuelle Windows Server Instanzen) zu erhalten, müssen alle physischen aktiven Kerne erneut lizenziert werden.

 

Systemvoraussetzungen

Im folgenden sind die geschätzten Systemanforderungen für Windows Server 2019. Erfüllt der Computer diese Mindestanforderungen nicht, kann das Produkt nicht ordnungsgemäß installiert werden. Die tatsächlichen Anforderungen sind von der Systemkonfiguration und den installierten Anwendungen und Features abhängig.
Sofern nicht anders angegeben gelten diese Mindestanforderungen für alle Installationsoptionen (Server Core, Server mit Desktopdarstellung und Nano Server) auf jeweils der Standard- und der Datacenter Edition.

Wichtig !

Aufgrund des beachtlichen Ausmaßes an potenziellen Bereitstellungen ist es unrealistisch, „empfohlene“ Systemanforderungen anzugeben, die allgemein gültig sind. Ziehen Sie für jede Serverrolle, die Sie bereitstellen möchten, die Dokumentation zu Rate, um weitere Informationen über die Ressourcenanforderungen bestimmter Serverrollen zu erhalten. Die besten Ergebnisse erzielen Sie, indem Sie Testbereitstellungen durchführen, um die entsprechenden Systemanforderungen für bestimme Bereitstellungsszenarien zu ermitteln.  

Prozessor

Die Prozessorleistung ist nicht nur von der Taktfrequenz des Prozessors abhängig, sondern auch von der Anzahl der Prozessorkerne und der Größe des Prozessorcache. Nachfolgend sind die Prozessoranforderungen für dieses Produkt aufgeführt:

Minimum:

  • 1,4-GHz-Prozessor mit 64Bit
  • Kompatibel mit x64-Anweisungsset
  • Unterstützt NX und DEP
  • Unterstützt CMPXCHG16b, LAHF/SAHF und PrefetchW
  • Unterstützt SLAT (Second-Level Address Translation) (EPT oder NPT)

RAM

Nachfolgend sind die geschätzten RAM-Anforderungen für dieses Produkt aufgeführt:

Minimum:

  • 512 MB (2 GB für Server mit der Installationsoption „Desktopdarstellung“)
  • ECC-Typ (Error Correcting Code) oder ähnliche Technologie

Wichtig !

Wenn Sie einen virtuellen Computer, der in Bezug auf die Hardware nur die Mindestanforderungen (1 Prozessorkern und 512 MB RAM) unterstützt, erstellen und dann versuchen, diese Version auf dem virtuellen Computer zu installieren, tritt ein Fehler beim Setup auf.
Führen Sie zur Vermeidung dieses Problems eine der folgenden Aktionen aus:

  • Ordnen Sie dem virtuellen Computer, auf dem diese Version installiert werden soll, mehr als 800 MB RAM zu. Nach dem Setup können Sie die Zuordnung abhängig von der tatsächlichen Serverkonfiguration in 512MB RAM ändern.
  • Unterbrechen Sie den Startprozess dieser Version auf dem virtuellen Computer mit UMSCHALTTASTE+F10. Erstellen Sie in der geöffneten Eingabeaufforderung mithilfe von %%amp;quot;Diskpart.exe%%amp;quot; eine Installationspartition, und formatieren Sie sie. Führen Sie Wpeutil createpagefile /path=C:pf.sys aus (vorausgesetzt, Sie haben die Installationspartition %%amp;quot;C:%%amp;quot; erstellt). Schließen Sie die Eingabeaufforderung, und setzen Sie das Setup fort. 

Speichercontroller- und Speicherplatzanforderungen

Computer, auf denen Windows Server 2019 ausgeführt, müssen ein Speicheradapter, die mit der PCI Express-architekturspezifikation konform ist. Bei beständigen Speichergeräten auf Servern, die als Festplattenlaufwerke klassifiziert sind, darf es sich nicht um PATA handeln. Windows Server 2019 lässt ATA/PATA/IDE/EIDE nicht für Start-, auslagerungs- oder Daten-Laufwerke.
Nachfolgend sind die geschätzten minimalen Speicherplatzanforderungen für die Systempartition aufgeführt.
Minimum: 32 GB

Hinweis !

Beachten Sie, dass der absolute Mindestwert für eine erfolgreiche Installation 32GB beträgt. Dieser Mindestwert ermöglicht Ihnen die zum Installieren von Windows Server 2019 in Server Core-Modus, mit der Serverrolle für Webdienste (IIS). Ein Server im ServerCore-Modus ist ca. 4GB kleiner als der gleiche Server im Modus %%amp;quot;Server mit grafischer Benutzeroberfläche%%amp;quot;.
In den folgenden Fällen ist zusätzlicher Speicherplatz für die Systempartition erforderlich:

  • Wenn Sie das System über ein Netzwerk installieren.
  • Computer mit mehr als 16 GB RAM erfordern einen größeren Speicherplatz für Auslagerungen, Ruhezustand und Sicherungsdateien.

Netzwerkkartenanforderungen

Netzwerkkarten, die mit diesem Release verwendet werden, sollten folgende Features umfassen:

Minimum:

  • Ein Ethernet-Adapter mit einem Mindestdurchsatz im Gigabit-Bereich
  • Konformität mit der PCI Express-Architekturspezifikation
  • Unterstützung für PXE (Pre-Boot eXecution Environment)

Eine Netzwerkkarte, die das Netzwerkdebugging (KDNet) unterstützt, ist sinnvoll, jedoch keine Mindestanforderung.

Sonstige Anforderungen

Computer, auf denen dieses Release ausgeführt wird, müssen außerdem über folgende Elemente verfügen:

  • DVD-Laufwerk (wenn Sie das Betriebssystem über DVD-Medien installieren möchten)

Die folgenden Elemente sind nicht unbedingt erforderlich, werden jedoch für bestimme Features benötigt:

  • UEFI 2.3.1c-basiertes System und Firmware mit Unterstützung eines sicheren Starts
  • Trusted Platform Module
  • Grafikgerät und Monitor mit Unterstützung für Super-VGA (1024 x 768) oder eine höhere Auflösung
  • Tastatur und Microsoft®-Maus (oder anderes kompatibles Zeigegerät)
  • Internetzugang (möglicherweise kostenpflichtig)

Hinweis !

Ein TPM-Chip (Trusted Platform Module) ist nicht unbedingt für die Installation dieses Release erforderlich. Für die Verwendung bestimmter Features wie z.B. der BitLocker-Laufwerkverschlüsselung wird jedoch ein solcher Chip benötigt. Wenn Ihr Computer TPM verwendet, müssen die folgenden Anforderungen erfüllt sein:

  • Bei hardwarebasierten TPMs muss Version2.0 der TPM-Spezifikation implementiert sein.
  • TPMs, die Version2.0 implementieren, müssen über ein EK-Zertifikat verfügen, das entweder vorab vom Hardwarehersteller für das TPM bereitgestellt wird, oder beim ersten Start vom Gerät abgerufen werden kann.
  • TPMs, die Version2.0 implementieren, müssen über SHA-256 PCR-Bänke verfügen und PCRs 0 bis 23 für SHA-256 implementieren. Es ist akzeptabel, TPMs mit einer einzigen wechselbaren PCR-Bank auszuliefern, die sowohl für SHA-1 als auch für SHA-256 verwendet werden kann.
  • Eine UEFI-Option zum Deaktivieren des TPMs ist nicht erforderlich.

 

Client-Zugriffslizenz (CAL)

 

 

User (Nutzer) CAL: Sie erlaubt einem Nutzer (Einzelperson) mit jedem beliebigen Gerät auf die Serversoftware zuzugreifen oder diese zu verwenden.

 

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